Automatisierte Temperaturüberwachung im Supermarkt mit IoT-Gateway und vernetzten Sensoren in der Kühlkette

Temperaturüberwachung rund um die Uhr

Lückenlose Sensorik für Kühlung, Produktion und Lager. Automatisch dokumentiert. Alarmiert, bevor Verluste entstehen.

Wofür Sensorik den Unterschied macht

flowtify SENSORS ist eine automatisierte Temperaturüberwachung auf Basis von LoRaWAN-Sensoren und -Gateways. Sie misst Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontinuierlich, alarmiert bei Abweichungen und dokumentiert lückenlos. Manuelle Temperaturkontrollen kosten Zeit und decken nur Momentaufnahmen ab. Was zwischen den Kontrollen passiert, bleibt unsichtbar.

Automatisierte Sensorik schließt diese Lücke. Temperaturen werden kontinuierlich erfasst, Abweichungen sofort erkannt und bewertet.

Verluste werden vermieden, Nachweise werden lückenlos geführt, und Ihr Team wird von Routine-Prüfungen entlastet.

Sensorik in Aktion

Sehen Sie, wie automatisierte Temperaturüberwachung im laufenden Betrieb funktioniert. Von der Messung über die Bewertung bis zur Alarmierung.

Das kurze Video zeigt die durchgängige Logik von der Sensor-Datenerfassung bis zur Maßnahme im Alltag.

Automatisierte Temperaturüberwachung. Temperaturen 24/7 per Sensorik erfassen und bei Abweichungen automatisch alarmieren.
Mitarbeiterin schiebt einen Hubwagen mit Lebensmittel-Paletten durch den Streifenvorhang in einen Tiefkühl-Lagerraum, an der Wand misst ein Milesight-Sensor live minus 21 Grad Celsius

Sensorik im operativen Alltag

Sensoren werden dort installiert, wo es operativ zählt. In Kühlhäusern, Bedientheken, Lagerräumen oder bei der Warmhaltung. Auch in Nassräumen, Trockenlagern oder Spa-Bereichen sind kontinuierliche Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen oft entscheidend. Messwerte werden in definierten Intervallen erfasst und stehen sowohl im flowtify Dashboard als auch live auf mobilen Endgeräten bereit.

Wenn ein Messwert seinen Grenzwert über das konfigurierte Toleranzfenster hinaus überschreitet, alarmiert das System verantwortliche Mitarbeitende sofort über Push-Benachrichtigung, E-Mail und im flowtify Dashboard. Der Vorfall wird als Ereignis bewertet, und die verantwortliche Person dokumentiert die Korrekturmaßnahme, die bis zur Auflösung nachverfolgt wird. Das ist derselbe Kreislauf aus Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen (CAPA) wie bei HACCP, hier ausgelöst durch Sensordaten statt durch eine manuelle Kontrolle.

Löst die verantwortliche Person eine Unregelmäßigkeit nicht fristgerecht auf, kann flowtify eine konfigurierbare Eskalation über bis zu vier Stufen auslösen. Sobald eine Frist verstreicht, wird die nächste Rolle in Ihrer Hierarchie per E-Mail informiert, zum Beispiel die Bezirksleitung, dann die Regionalleitung, dann die Zentrale. Jede Stufe folgt Ihrer bestehenden Verantwortungsstruktur. In der letzten Stufe kann der Eintrag für die weitere Bearbeitung vor Ort gesperrt werden. Er bleibt dann mit seinem letzten Status in der Dokumentation und ist bei externen Prüfungen weiterhin sichtbar.

Die Überwachung läuft 24 Stunden. Auch nachts oder am Wochenende werden Auffälligkeiten erkannt, bevor sie zu Verlusten führen.

Sensorhardware weltweit einsatzbereit

Wir empfehlen LoRaWAN-Hardware von Milesight. Die Sensoren bieten weltweite Funkstandard-Verfügbarkeit, robuste IP67-Gehäuse mit lebensmittelechten Materialien und Batterielaufzeiten bis zu fünf Jahre. Die Batterien sind kundenseitig austauschbar, was Geräte über viele Jahre im Einsatz hält und unnötigen Hardware-Tausch vermeidet.

Passende Gateways stehen mit LAN, WLAN und LTE-Anbindung zur Verfügung und decken damit jede Standort-Umgebung ab.

Die Inbetriebnahme passt sich den Möglichkeiten vor Ort an. Auf Wunsch liefern wir die Hardware fertig konfiguriert, sodass am Standort nur noch der Anschluss erfolgt. Oder wir versenden die Geräte direkt, und das lokale Team richtet sie anhand mitgelieferter Anleitungen und Support-Videos selbst ein. Bei Bedarf begleiten wir den Aufbau online. So gelingt die Einrichtung sowohl in der Filiale eines Großhändlers als auch in einer einzelnen Küche, ohne IT-Abteilung im Hintergrund.

Auch große Filialnetze mit bestehender Sensorik haben wir bereits angebunden, oft über mehrere Länder hinweg. Über die Jahre haben wir unterschiedliche führende Sensorhersteller in flowtify integriert. Solche Projekte planen wir gemeinsam mit dem Unternehmen und setzen sie strukturiert um.

Zu Systemanbindungen →

Milesight-LoRaWAN-Sensor an einer Edelstahl-Säule mit HACCP-Temperature-Checkpoint-Aufkleber, daneben prüft ein Mitarbeiter im Kittel mit Stirnlampe eine Apfelkiste im Kühlraum
Mitarbeiterin zeigt am großen Wandbildschirm auf das flowtify-Dashboard mit Modul-Übersicht für HACCP, AUDIT und IoT-Sensorik, im Hintergrund eine Lebensmittel-Produktionshalle

Im Zusammenspiel mit anderen Modulen

Sensordaten stehen nicht isoliert. Sie greifen direkt in die flowtify-Plattform-Logik ein. Eine Grenzwertüberschreitung löst nicht nur eine Alarmierung aus, sondern wird sofort als Ereignis bewertet und mit einer Maßnahme verknüpft.

Im Zusammenspiel mit HACCP entstehen lückenlose Nachweise für Temperaturkontrollen. Zusammen mit AUDIT werden Sensor-Auffälligkeiten standortübergreifend vergleichbar.

So entsteht eine durchgängige Logik. Von der Messung über die Bewertung bis zur dokumentierten Maßnahme.

Rund um die Uhr im Einsatz

flowtify SENSORS
8.000
Aktive Sensoren
in den letzten 24 Stunden
flowtify SENSORS
12 Mio.
Datenpunkte
täglich erfasst
flowtify SENSORS
6.000
Alarmierte Grenzwertverletzungen
in den letzten 24 Stunden

Sensorik im operativen Tagesgeschäft

Wie Sensordaten im laufenden Betrieb mit Eigenkontrollen, Abweichungen und Maßnahmen zusammenspielen, beleuchtet die Seite zu digitaler Qualitätssicherung im Detail.

Zur Qualitätssicherung-Seite →

Temperaturüberwachung automatisieren

Wenn Sensorik Ihre Eigenkontrollen entlasten und Ihre Kühlkette absichern soll, lohnt ein kurzer Austausch.